Die Integrative Gestalttherapie hat sich als sehr wirksame Methode zur Behandlung von psychischem Leid in Form von Neurosen, Persönlichkeitsstörungen, Psychosen oder psychosomatischen Erkrankungen erwiesen. Zum Thema  "Wirkt – und wie wirkt Integrative Gestalttherapie?" wurde eine österreichweite Studie an ehemaligen PatientInnen durchgeführt - Evaluationsstudie zur Integrativen Gestalttherapie: Wirkfaktoren


Anwendungsbereiche

Spezielle Anwendungsbereiche:

Depressionen und deren Symptome - z.B. Schuldgefühle und Gefühle der Wertlosigkeit, vermindertes Selbstwertgefühl bzw. Selbstvertrauen, negative und pessimistische Zukunftsperspektive

Angststörungen - z. B. soziale Ängste

Panik- oder Angstattacken mit Symptomen wie Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühlen, Schwindel und Entfremdungsgefühlen

Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

Reaktionen auf belastende Lebenssituationen wie Trennungen vom Partner, Verlust z. B. des Arbeitsplatzes, Mobbing, Gewalterfahrungen und andere traumatische Erlebnisse

Probleme und Krisen in Beziehungen, z. B. Partnerschaft oder Familie

Körperliche Symptome, denen keine körperlich begründbare Störung zugrunde liegt z. B. Herzneurose, psychogene Kopfschmerzen u.a.

Essstörungen: Anorexia nervosa, Bulimia nervosa

Nichtorganische Schlafstörungen

Nichtorganische sexuelle Funktionsstörungen

Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit

Nichtstoffliche Süchte z. B. Spielsucht, Internetsucht

Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen z. B. schizoide Störungen, abhängige Störungen, Borderline Störung, narzisstische Störung u.a.

Psychosomatische Erkrankungen z.B. Migräne, Zwölffingerdarmgeschwür, entzündliche Darmerkrankungen